Das Motorkennfeld wird vom Fahrzeughersteller oder Tuningprogrammierer, durch Versuchsabläufe und gegebenen physikalischen Normen im Motorsteuergerät programmiert.
Durch das Motorkennfeld, werden
alle Motorbetriebszustände genau definiert. Für jede Motordrehzahl,
jeden Lastzustand, die Betriebstemperatur etc. wird mittels Kennfeld der geeignete
Zündzeitpunkt, Einspritzzeitpunkt und die Einspritzmenge errechnet.
Da das Herstellerwerk meist versucht einen Mittelweg an Treibstoffverbrauch,
Motorverschleiß, Geräuschreduzierung, Elastizität, Laufruhe,
Abgasnormen, Fahrkomfort aber auch Steuersparend zu finden, stecken in den
Fahrzeugen der Serienproduktionen meist noch genügend Leistungsreserven.
Eine Veränderung des Motorkennfeldes bringt somit Leistungssteigerungen
um 10 bis 25%.
